Analyse des HPCG-Benchmarks auf modernen Intel Architekturen

Art der Arbeit:
Bachelor-Arbeit
Betreuer:
Adresse: Johannes Hofmann
Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur)
Martensstraße 3
91058 Erlangen
Germany
Raum: 07.158
Telefon: +49 9131 85 27913
Fax: +49 9131 85 27912
Homepage: http://www3.informatik.uni-erlangen.de/Persons/hofmann/
E-Mail: johannes.hofmann@fau.de
Beschreibung der Arbeit:

Aktuell wird die TOP500-Liste der leistungsfähigsten Supercomputer basierend auf Benchmarks mit LINPACK erstellt. Seit Jahren hält sich die Kritik, dass der LINPACK-Benchmark eine zu künstliche Problemstellung repräsentiere, die in der Realität kaum von Belang und somit nicht repräsentativ für eigentlich auf den Supercomputern ausgeführte Codes sei. Dieser Kritik widmet sich der High Performance Conjugate Gradients (HPCG) Benchmark. Unter der Federführung von ehemaligen LINPACK-Entwicklern ist HPCG bereits heute die de facto Alternative zu LINPACK. Inhalt der Arbeit soll es sein, die einzelnen Komponenten des Benchmarks zu analysieren. Als Grundlage dient hierzu die von Intel zur Verfügung gestellte Implementierung des Benchmarks. Die in der Implementierung bereits vorhandenen, verschiedenen HPCG-Routinen sollen zunächst instrumentiert und gebenchmarkt werden. Anschließend sollen ausgewählte Routinen selbst implementiert und gebenchmarkt werden.

Bearbeitungszustand:
Offen